Fussballbekleidung Accessoires
Fußball Accessoires sind die kleinen Ausrüstungsteile neben Trikot und Hose: Socken und Stutzen für den Fuß, Handschuhe und Halswärmer für die kalte Hälfte der Saison. Es sind die Teile, die erst auffallen, wenn etwas nicht stimmt. Ein Stutzen, der in der zweiten Halbzeit in die Wade schneidet, oder klamme Finger beim Aufwärmen im Januar.
Wie die Kategorie gegliedert ist
Die Kategorie führt zwei Bereiche. Im ersten liegen die Socken mit Stutzen, Stutzenstrümpfen und kurzer Trainingsware. Der zweite Bereich sammelt Handschuhe und Halswärmer, also alles, was zwischen November und der Rückrunde gebraucht wird. Wer die restliche Ausstattung sucht, geht eine Ebene höher zur Fußballbekleidung. Bei Fragen zur Machart oder Größe hilft die Beratung per Mail unter service@tennistown.de.
Woran man einen guten Stutzen erkennt
Entscheidend ist das Bündchen an der Wade: Es muss halten, ohne einzuschneiden. Ein hoher Baumwollanteil bleibt länger feucht, Polyester mit Elasthananteil trocknet schneller und behält die Form. Wichtig ist außerdem die Länge, denn nach den Spielregeln müssen Schienbeinschoner von den Stutzen abgedeckt werden. Für Größe und Zweckdienlichkeit der Schoner ist der Spieler selbst verantwortlich, ein passender Stutzen macht das leichter. Flache Zehennähte und ein Polster unter Ballen und Ferse merkt man erst nach neunzig Minuten, dann aber deutlich. Passend dazu stehen die Fußballschuhe bereit.
Macharten und was sie leisten
Kleine Warenkunde vorweg, unabhängig davon, was gerade im Regal liegt:
| Machart | Wirkung | wofür gemacht |
| Stutzen mit Fuß | ein Teil von der Zehe bis unters Knie | unkomplizierte Lösung |
| Stutzenstrumpf ohne Fuß | wird über die eigene Socke gezogen | freie Wahl der Sohle |
| Sohle mit Rutschstopp | Noppen halten den Fuß im Schuh | viele Richtungswechsel |
| Frottee-Fußbett | polstert Ballen und Ferse | lange Einheiten auf hartem Boden |
| Kurze Trainingssocke | knöchelhoch, trocknet schnell | Halle und Sommerbetrieb |
Wie die Größen laufen und was die Wäsche aushält
Stutzen und Socken laufen nicht in Konfektionsgrößen, sondern in Spannen über mehrere Schuhgrößen. Liegt der Fuß auf der Grenze, nimmt man die größere Spanne, weil sich Strick eher dehnt als schrumpft. Bei der Wäsche gilt die Herstellerangabe: kühl waschen, Weichspüler bleibt draußen, weil er den Grip der Noppen mindert, und der Trockner ist tabu.
Vom Hallenwinter bis zur Rückrunde
Im Winter auf Kunstrasen und in der Halle wird die Ware dicker, und der Bedarf steigt, weil nach jeder Einheit gewaschen wird. Dann sind auch Handschuhe und Halswärmer gefragt. Wer zweimal die Woche trainiert, trennt Trainings- und Spieltagsware und kommt mit einem Paar nicht weit. Im Sommer geht die Nachfrage zurück zu dünner, schnell trocknender Ware. Ein Blick in die Taschen lohnt sich, wenn das Ersatzpaar dauerhaft mitfahren soll.
Nachgefragt
Müssen die Stutzen die Schienbeinschoner bedecken?
Ja. Die Spielregeln verlangen, dass Schienbeinschoner von den Stutzen abgedeckt werden und groß genug sind, um angemessenen Schutz zu bieten. Verantwortlich dafür ist der Spieler selbst. Rutscht der Stutzen, hilft ein festeres Bündchen oder ein Stutzenband.
Was unterscheidet einen Stutzenstrumpf ohne Fuß vom klassischen Stutzen?
Der fußlose Strumpf endet am Knöchel und wird über eine separate Socke gezogen. So lässt sich die Sohle frei wählen, etwa eine mit Rutschstopp. Der klassische Stutzen ist ein durchgehendes Teil, schneller angezogen, lässt beim Fuß aber keine Wahl.
Wie wäscht man Socken mit Rutschstopp-Noppen?
Kühl waschen und auf Weichspüler verzichten. Der Weichspüler legt sich auf die Gumminoppen und nimmt ihnen den Grip. Danach an der Luft trocknen, denn hohe Temperaturen setzen dem Elastikmaterial und den Noppen zu.
Welche Größe passt, wenn der Fuß zwischen zwei Spannen liegt?
Dann greift man zur größeren Spanne. Strick dehnt sich, ein zu kleiner Strumpf zieht die Zehen zusammen und drückt an der Ferse. Bei Kindern in der Wachstumsphase hält die größere Spanne ohnehin länger.









